
Das Gegenüber von Bild und Wort wird durch die Ausstellung sichtbar und gleichzeitig aufgelöst. Alltägliche Sichtweisen – ein Bild sagt mehr als tausend Worte – spielen im Dialog der Werke ebenso eine Rolle wie gängige Formen der Bildtheorie in Geschichte und Gegenwart.
Zentral für die Ausstellungsidee ist die im Titel ablesbare Zirkularität von Abbild, Bedeutung, Konstruktion und Dekonstruktion von Inhalt. Die sinnliche Erfahrung und die intellektuelle Nachvollziehbarkeit sind wichtige Eckpunkte in dieser Gruppenausstellung. Die Künstlerinnen und Künstler haben jeweils Bezüge zu NÖ – sie sind hier geboren und/oder leben und arbeiten hier:
Cornelia Caufmann, Barbara Doser, Michael Endlicher, Rainer Friedl, Robert Gruber, Fritz Simak, Viktoria Körösi, Gabriele Lehner, Christine Maringer, Cheikh Niass, Brigitte Sasshofer, Deborah Sengl, Georg Lebzelter, Jürgen Wagner, Katja Himmelbauer
Kuratiert von Wolfgang Giegler
Eröffnung: 21. März 2026, 17 Uhr
Begrüßung
Clemens Mayer, Stv. Kulturreferent, GGR Orth an der Donau
Sofie Fischer, NÖDOK | ON TOUR
Einführende Worte
Wolfgang Giegler, Kurator der Ausstellung
Eröffnung
Abgeordneter zum NÖ Landtag N.N. in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
Ausstellungsdauer: 21. März – 3. Mai 2026
Fortsetzung der Reihe:
Alltagskultur und Gegenwartskunst im museumORTH



